G. Buskamp, ein Gast des Hauses schrieb diese Zeilen...
Versteckt wohl hinter wilden Rosen, ein rotes Schindeldach sich duckt.
Die Traufe morsch und grün von Moosen, und aus den Fenstern Leere guckt.
So steht das Haus, seit langer Zeit vergessen – vom Verfall bedroht.
Einst Heimstatt einer holden Maid, die dort ein Leben lang gewohnt.
Ehmine Raß, so hieß das Mädchen, vertraulich „Miele“ auch genannt.
Am Damenstrand war sie das Kätchen, ein jeder Gast hat sie gekannt.
Heut‘ nun ist dieses Haus verwandelt, und ist des Ortes schmucke Zier.
Was einst den Janusplatz verschandelt, lockt nun den Gast zu Tee und Bier.
Das „Lütje Teehuus“, so sein Name, hält mehr als es zunächst verspricht.
Einst Aschenputtel, doch jetzt Dame, das Innenleben – ein Gedicht.
Es schmückt das Haus in neuer Art, vor kurzem noch ein hohl` Gerippe,
ein junges Team, gekonnt und smart, des Juister Jungen Axel Rippe.